Präsenzunterricht

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Blended Learning

Unterricht, der nicht ausschließlich online oder face-to-face und damit als Mix aus virtuellen und nicht-virtuellen Lern- und Lehrsettings stattfindet, wird als Blended Learning oder hybrides Lernen bezeichnet. 

Die Kombination aus Präsenz- und Onlineeinheiten im Blended Learning-Prozess macht es möglich, die Nachteile der entsprechenden Methode zu umgehen und die Vorteile zu nutzen.

 

Clayton M. Christensen, Michael B. Horn und Heather Stalker (2013) definieren vier Blended-Learning-Modelle, in denen Online- und Präsenzlehre auf verschiedene Weise kombiniert werden:

  1. Rotations-Modell: Kurs mit definierter Struktur von Präsenz- und Online-Anteilen.
  2. Flex-Modell:  überwiegende Online-Zurverfügungstellung von Materialien; LehrerInnen leisten Face-to-face-Support nach Bedarf/ auf Anfrage.
  3. Eigener Blend (self-blend): SchülerInnen besuchen zusätzlich zum Präsenzunterricht einen reinen Online-Kurs zur Ergänzung ihres Lernangebotes.
  4. Angereichertes virtuelles Modell (enriched-virtual model): Virtueller Kurs, der zum Beispiel zum Auftakt und Abschluss Präsenzangebote beinhaltet.

(s. a. hybrides Lernen)

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Hybrides Lernen

Unterricht, der nicht ausschließlich online oder face-to-face und damit als Mix aus virtuellen und nicht-virtuellen Lern- und Lehrsettings stattfindet, wird als Blended Learning oder hybrides Lernen bezeichnet. 

Die Kombination aus Präsenz- und Onlineeinheiten im Blended Learning-Prozess macht es möglich, die Nachteile der entsprechenden Methode zu umgehen und die Vorteile zu nutzen.

(s. a. Blended Learning)